25.11.2019

10 Punkte, auf die Sie bei der Auswahl eines Alarmierungssystems achten sollten

1. Hochverfügbare Cloudlösung

Gerade im Bereich Alarmierung ist eine garantierte Verfügbarkeit (> 99,9 %) der Anwendung unabdingbar. Verlassen Sie sich daher nicht auf eine Lösung mit nur einem Server, sondern prüfen Sie, ob das System mehrfach georedundant aufgestellt ist, um eventuelle Ausfälle abzuschwächen.

2. Sicherheit Ihrer Daten

Wählen Sie einen DSGVO-konformen Anbieter, der seine Server ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren innerhalb Deutschlands betreibt und mit verlässlichen Partnern zusammenarbeitet. Diese können Sie in der Aufstellung der Unterauftragnehmer im AV-Vertrag nachlesen.

3. 247 Experten-Support

Achten Sie auf Qualität sowie Verfügbarkeit des Supports – vorzugsweise über verschiedene Medien, wie direktem Chat, Telefon und Workshops. Für maximale Sicherheit ist außerdem eine Nonstop-Erreichbarkeit entscheidend. Nur größere Anbieter, die über ein richtiges Team mit angemessenem Personalumfang verfügen, können ihren Kunden diesen Service bieten.

4. Intuitive Bedienung

Im Ernstfall muss es schnell gehen. Darum ist es wichtig, dass Ihr Alarmierungssystem klar und strukturiert aufgebaut ist und Sie sich schnell darin zurechtfinden – von der Einrichtung bis hin zur Auslösung.

5. Klare Vertragsbedingungen

Ohne Sternchen und Kleingedrucktes. Wie lange ist die Vertragsbindung? Wie hoch sind die Kosten? Gibt es einmalige oder versteckte Kosten? Diese Fragen sollten Sie auf einen Blick beantworten können.

6. Verschiedene Alarmwege

Es ist nicht ausreichend, auf eine reine SMS- oder App-Lösung zu setzen. Ein zuverlässiges Alarmierungssystem muss alle Nachrichtenwege unterstützen (Alarm-SMS, Alarm-Anruf, Daten-Push, Smartphone-Unterstützung/App, E-Mail, Pager).

7. Rückfallebenen für Alarmauslösung/-empfang

Achten Sie bei der Auslösung eines Alarms darauf, dass Ihr Alarmserver nicht nur per Internet auslösen kann, sondern bei Störung oder Ausfall des Datennetzes automatisch auf andere Medien wie SMS oder Anruf wechselt. Das Gleiche gilt auch für den Alarmempfang.

8. Langjährige Erfahrung

Setzen Sie auf Anbieter mit ausreichender Erfahrung, da diese neben dem technischen Know-how den Markt besser kennen als Anbieter, die noch nicht so lange dabei sind. GroupAlarm ist seit 2001 auf dem Markt, seit Mai 2017 SMG-zertifiziert und trägt seit April 2018 das Gütesiegel „Software made in Germany“.

9. Leichte Datenpflege

Die Aktualität der hinterlegten Daten ist entscheidend für die Alarmierung. Daher sollte Ihr Alarmierungssystem die Möglichkeit bieten, dass Teilnehmer ihre Daten entweder selbst pflegen oder dass ein Administrator dies übernimmt.

10. Zertifizierte Sicherheit

Achten Sie darauf, dass Ihr Anbieter eine hohe Informationssicherheit, Risikotransparenz und ein gutes Risikomanagement nachweisen kann. GroupAlarm ist zertifiziert nach VdS10000 (Zertifikat ausstehend).