Seit März 2021 ermöglicht GroupAlarm, Alarme direkt über einen IMAP-Trigger auszulösen. Um die Zuverlässigkeit dieser Schnittstelle zu erhöhen und die Verwaltung zu vereinfachen, haben wir die IMAP-Anbindung nun in den Verbindungsmanager integriert.
Bisher wurden Zugangsdaten für IMAP-Postfächer direkt im jeweiligen Trigger hinterlegt. Mit der Verschiebung in den Verbindungsmanager trennen wir die Verbindungsdaten von der Logik und erhöhen damit nicht nur die Sicherheit, sondern vereinfachen auch das Anlegen von mehreren Flows auf das gleiche Postfach.
Durch die Einbindung in den Verbindungsmanager wird der Status Ihrer IMAP-Verbindung kontinuierlich geprüft. Sollte die Verbindung zum Mailserver unterbrochen werden – etwa durch ein abgelaufenes Passwort oder Serverprobleme –, kann dies über den Trigger „Verbindungsstatus geändert" in einen Alarm oder eine Benachrichtigung umgesetzt werden. So stellen Sie sicher, dass kritische Alarmwege nicht unbemerkt ausfallen.
Bestehende IMAP-Trigger funktionieren vorerst weiter, nutzen jedoch nicht die Vorteile der zentralen Überwachung. Wir empfehlen daher allen Nutzern, ihre konfigurierten Trigger zeitnah umzustellen:
Legen Sie einen weiteren Flow mit dem Trigger „Verbindungsstatus geändert" an und legen Sie fest, was passieren soll, wenn bei der gewählten IMAP-Verbindung ein Problem auftritt (z. B. Alarmierung oder Benachrichtigung).
Durch diesen Wechsel erhöhen Sie die Betriebssicherheit Ihrer Alarmierungskette und behalten den Status Ihrer Schnittstellen jederzeit im Blick.
