In mobilen Betriebssystemen wie iOS 27 können eingehende Push-Benachrichtigungen über integrierte Automatisierungen
(Kurzbefehle) automatisch ausgelesen und weitergeleitet werden.
Um den unkontrollierten Abfluss vertraulicher Informationen über diese Schnittstellen zu verhindern, steht eine neue
Konfigurationsoption für Administratoren zur Verfügung.
In den Einstellungen der Organisation können die Inhalte von Push-Benachrichtigungen konfiguriert werden:
Aus Gründen des Datenschutzes werden über die Push-Schnittstellen der mobilen Betriebssysteme schon immer keine
vertraulichen Klartext-Daten übertragen, sondern lediglich interne IDs. Die eigentlichen Inhalte verbleiben geschützt im
System und werden erst in der Benachrichtigung bzw. beim Öffnen der App sicher geladen.
Durch die Nutzung der neutralen Platzhalter ist nun sichergestellt, dass Betriebssystem-Funktionen wie Kurzbefehle auf
dem iPhone keine verwertbaren Informationen abfangen können.
